
Willkommen!
Die hier veröffentlichten Theorien entstammen dem Universum der „Ritter der Erde“
sie sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen
denn sie gelten auch für unser Universum!
Der Sinn von intelligentem Leben
These: Der Sinn intelligenten Lebens ist… überleben! Überleben in einer feindlichen Umwelt durch Erkenntnisgewinn. Gehen wir hier einmal der Gewohnheit halber von Leben aus, welches sich auf einem sein Zentralgestirn umkreisenden Planeten entwickelt hat. (Das Folgende gilt aber natürlich auch für Leben, welches sich zwischen den Sternen – fernab jeglicher Wärme in den Weiten des düsteren Alls entwickelt haben mag.)
Da entsteigt also das Leben dem Urschleim auf der Oberfläche eines Planeten. Es wird sich seiner bewusst und befindet sich von Beginn an im Kampf mit den Unbilden seiner Umgebung. Zunächst heißt es, sich zu entwickeln und zur dominierenden Art auf dem Planeten zu werden. Dann jedoch geht es darum, den – ggf. selbst verschuldeten – Untergang des Planeten zu überleben und ins Sonnensystem vorzudringen. Danach heißt die Aufgabe, in das weitere Umfeld vorzudringen und in den Weiten der heimatlichen Galaxie zu überleben. Der nächste Schritt ist der Sprung in andere – nahe gelegene Sternensysteme. Schließlich… die Ausbreitung über das ganze, heimatliche Universum. Überleben! Bei allen selbstverständlichen Rückschlägen auf dem Weg bis hierhin ist schlicht und einfach überleben das Ziel. Doch was weiter? Ganz einfach! Es geht nun darum, das Sterben des eigenen Universums zu überleben und in andere, jüngere Universen vorzudringen – oder… gar ins Multiversum! Ob spätestens jetzt oder schon auf dem Weg bis hier geschehen, als rein geistige, immaterielle Intelligenz oder noch in seiner physischen Existenz gefangen, hat das intelligente Leben nun die Chance den vielleicht letzten Schritt zu tun und sich weiter zu entwickeln zu einer Lebensform, die überall bestehen kann und… überlebt.
(Quelle: Archiv der Hchat Darsun – der Konstrukteure. Erster der Lehrenden – Jacchal Lucar)
Die Ritter der Erde
Erster Band der Reihe „Willkommen im Abenteuer Unendlichkeit„

Was wäre, wenn unser Planet tatsächlich von dem kurz bevorstehenden Einschlag eines riesigen Meteoriten bedroht wäre?
Was wäre, wenn ausgerechnet im Angesicht dieser Katastrophe Hilfe von außerhalb der Erde einträfe?
Was geschähe dann?
Er nennt sich Jairoum tan Lock, und er ist kein Mensch! Als einziger Überlebender seiner Art an Bord eines gewaltigen Sternenschiffes durchstreift er die Galaxie und trifft auf die Menschheit. Als Resultat dieses Zusammentreffens werden der Außerirdische und die Menschheit in kosmische Geschehnisse von unabschätzbarer Tragweite und die Auseinandersetzungen fremdartiger Mächte verwickelt.
Sie müssen ihren Weg wählen und sich bewähren. Denn Scheitern bedeutet den Untergang!
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Imana – Kampf um New Eden
Zweiter Band der Reihe „Willkommen im Abenteuer Unendlichkeit“

Die Menschheit und die Ritter der Erde haben sich in der Galaxie bewährt.
New Eden wurde entdeckt, neue Freunde gefunden und mächtige Gegner ausgemacht. Doch nun muss zunächst eine sich auf der Erde anbahnende Katastrophe abgewendet werden.
Der Sinn intelligenten Lebens enthüllt sich ihnen. Sie erfahren, was das Multiversum ist und wie die unzähligen Universen in ihm entstehen und wieder vergehen.
Ein junger Mensch macht den Schritt in das neue Zeitalter und wächst dabei über sich hinaus. Imana! Mit ihren besonderen Sinnen wird die junge Frau nicht nur zur Retterin New Edens. Ihr Talent als Pilotin wird zum entscheidenden Faktor in einem dramatischen Geschehen.
Dann, gerade als Imana die Liebe ihres Lebens gefunden hat, begegnet ihr Ganzzunii. Und schon wieder ändert sich alles!
Das Multiversum
Aus den persönlichen Aufzeichnungen von Jack Robinson – Erster des Rats der Zehn der Ritter der Erde – zur fünften Sondersitzung auf New Eden u. a. mit dem Thema „Multiversum“:
Tommy zog eine ganz schöne Show ab, dachte ich bei mir. Was er und der Avatar uns in der Folge aber boten, machte uns alle sprachlos – nicht nur mich! Wie die anderen auch hörte ich ihm gebannt zu. Er fuhr fort: „Wie muss man sich das Universum vorstellen? Wie muss man sich irgendein Universum vorstellen? Und was ist das Multiversum? Talli, fahr jetzt bitte begleitend unsere Holoanimation ab.“
Der Avatar nickte kurz und schon erschien zwischen ihm und Tommy wieder das Hologramm, in welchem zunächst einmal eine große, durchsichtige Kugel mit den stilisierten Abbildern von Galaxien auf der Innenfläche dreidimensional dargestellt wurde. Tommy wies darauf und sagte: „Um die ganze Sache so einfach und verständlich wie möglich zu machen, stellen wir uns unser Universum einfach als gigantische Kugel vor, die es tatsächlich natürlich nicht ist. Das Universum, die verschiedenen Universen haben die unterschiedlichsten Formen mit Ein- und Ausbuchtungen, Einschlüssen, Ecken und Kanten und was der Dinge mehr sind. Aber egal! Wir sehen hier unser Universum als Kugel dargestellt. Was wir davon wahrnehmen können ist praktisch nur das Innere der Hülle, die sich ausdehnt. Auf der Innenseite dieser Hülle liegen die Galaxien. Dies übrigens im Unterschied zu der bis vor kurzem noch gängigen, auf der Erde bestehenden Theorie, nach der die Galaxien auf der Außenseite dieser Hülle lägen! Galaxien, wie auch unsere Milchstraße. Warum nun dehnt sich das Universum aus? Nun, es gab den Urknall. Schon vor längerer Zeit haben menschliche Wissenschaftler diese Theorie entwickelt. Und, oh Wunder. Sie lagen damit gar nicht so weit daneben. Masse, Materie, Gravitation, Strahlung, ja sogar Zeit und Raum! Alles konzentriert auf einen winzigen Punkt explodiert praktisch hinaus in das Nichts und bildet ein Universum. Vom Explosionsdruck und Gravitationswellen getrieben dehnt es sich aus und verändert sich dabei. Doch woher kam all die auf einen Punkt konzentrierte Materie? Die Strahlung und all das andere? Die Forschungen der Hchat Darsun haben es ergeben! All dies kam aus dem Multiversum!“
MEHR? -> https://abenteuerunendlichkeit.com/2021/04/01/das-multiversum/
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